Kochtopfphänomen

Für jeden Topf gibt es den passenden Deckel, sagt der Volksmund. Wir gehen noch weiter und behaupten: Für jedes Gericht gibt es den passenden Topf!

Es ist beinahe üblich, dass in vielen Haushalten immer noch eine kleine Anzahl von Töpfen Großes leisten muss. Dabei verlangt jede Zubereitungsart nach verschiedenem Kochgeschirr, denn jedes Gericht möchte anders zubereitet werden. Anbraten, aufkochen, dünsten, schonendes Garen oder langes Schmoren – ein passender Topf vereinfacht das Leben ungemein.

Wir haben für Sie eine kleine Übersicht mit Töpfen erstellt, die Ihnen helfen kann, das Richtige für Ihren Haushalt zu finden. Wenn Sie noch Fragen haben, oder nicht sicher wissen, welcher Topf Ihnen das Leben erleichtert, kommen Sie in unser Geschäft, wir beraten Sie gerne.

Der Bratentopf „Provence“ aus Gusseisen von Küchenprofi eignet sich für die Zubereitung von Braten oder lange Geschmortem. Zudem ist der Topf für alle Herdarten inklusive Induktion geeignet.

Die hochwertigen Zutaten werden mit dem Wok Provence von Küchenprofi schonend verarbeitet. Die Serie ist ideal zum Schmoren, Köcheln, Kochen, Braten und Frittieren. Das Gusseisen nimmt die Hitze schnell auf und verteilt sie optimal. So können Sie nach kurzer Zeit die Energiezufuhr reduzieren – das spart Strom und erhält das Aroma Ihrer Lebensmittel.

Die Bauernpfanne von Küchenprofi eignet sich für alle Herdarten und besteht aus Gusseisen. Das Material ist robust und langlebig und die Wärme verteilt sich gleichmäßig über Boden und Rand der Pfanne.

Das Kochgeschirr aus der Topfserie PRIMUS verfügt über eine langlebige, schneid- und kratzfeste Oberfläche aus Emaille. Durch den Einsatz von rein natürlichen Rohstoffen wird gesundes Zubereiten von Speisen ermöglicht. Der extra schwere Vollkontakt- Thermoboden sorgt für energiesparendes Kochen.
In der Serie enthalten sind Bratentopf, Stieltopf und Fleischtopf, alle induktionsgeeignet.

Die Topfserie Style von Silit besitzt einen Hochglanz-Look und ermöglicht Sichtkochen durch den Deckel. Die Edelstahlgriffe sind backofenfest und ergonomisch geformt. Zudem sind die Töpfe induktionsgeeignet.

In der Serie befinden sich die Stielkasserolle, der Bratentopf und der Fleischtopf.

Mit dem Porzellankochtopf Cook & Serve von Eschenbach kommt das Essen direkt vom Herd auf den Tisch. Der Topf ist spülmaschinenfest und gefriergeeignet und kann auf allen Herdarten sowie auf dem Grill verwendet werden. Alles von Aufbewahren bis Erwärmen von Speisen ist mit nur einem Geschirr möglich.


Jetzt wird´s arabisch- Shakshuka mit Hackbällchen

Die arabische Küche ist durch ihre große Vielfalt derzeit in aller Munde. Shakshuka ist das israelische Nationalgericht und wird dort mit Brot serviert.

Zutaten:

1 Dose, 400g ungeschälte Kirschtomaten

300g Hackfleisch, gemischt

Gehackte Petersilie

4 mittelgroße Eier

1 Teelöffel Koriander, gemahlen

½ Teelöffel Kreuzkümmel

1 Knoblauchzehe

1 mittelgroße Zwiebel

Salz und Pfeffer

Olivenöl zum anbraten

Zubereitung:

Geben Sie das Hackfleisch zusammen mit dem Kreuzkümmel und Koriander in eine Schüssel und fügen Sie eine halbe gehackte Knoblauchzehe, gehackte Petersilie, Pfeffer und Salz hinzu. Nachdem Sie die Zutaten gut durchgeknetet und aus der Masse kleine Bällchen geformt haben, braten Sie diese kurz an.

Anschließend nehmen Sie die Hackbällchen aus der Pfanne und schwitzen die gehackte Zwiebel sowie die restliche, gehackte halbe Knoblauchzehe im vorhandenen Bratensud an. Nun fügen Sie die Tomaten, Salz, Pfeffer und die gehackte Petersilie zu und lassen die Masse etwa 10 Minuten zum andicken köcheln.

Die Hackbällchen können nun wieder in die Pfanne gegeben werden. Drücken Sie kleine Vertiefungen für die 4 Eier in die Tomatensoße. Hierfür empfiehlt sich ein Esslöffel. Geben Sie nun je ein Ei in eine Mulde und lassen Sie die Shakshuka köcheln, bis die Eier eine feste Konsistenz haben. 


TIPP:

Irgendwann passiert es jedem – man vergisst das Essen auf dem Herd und es brennt an. Man muss mal wieder ein Auge auf die Kinder haben, das Telefon klingelt und eine Freundin ruft an oder man schaut grade seine Lieblingsserie.

Dabei ist es nicht nur schade um das gute Essen, denn meistens bekommt man den Topf im Anschluss nur sauber, wenn man sich die Finger wundschrubbt.

Dabei geht es viel einfacher:

Nehmen Sie einen Geschirrspülmaschinentab oder Geschirrspülmaschinenpulver und geben Sie es in den Topf.

Als nächstes füllen Sie den Topf zu einem Viertel mit Wasser und bringen die Flüssigkeit für 10 – 20 Minuten zum Kochen. Beachten Sie, dass dabei nicht zu viel Wasser verdampft, sonst brennt das Pulver oder der Tab an.

Danach gießen Sie das Wasser ab und im Anschluss müsste der Topf ganz leicht mit einem Lappen zu reinigen sein.